Gemeinsam statt allein – Weihnachtsfeier für Alleinlebende bei der AWO

Der Heiligabend ist für viele Menschen ein besonderer Tag – aber nicht für alle ein leichter. Umso mehr hat mich die Weihnachtsfeier für Alleinlebende in den Räumen der AWO Dormagen beeindruckt, die auch in diesem Jahr wieder mit viel Herz und Engagement organisiert wurde.

Ich habe mich sehr gefreut zu sehen, wie viele Menschen dieses Angebot angenommen haben. Niemand musste an diesem Abend allein bleiben. Stattdessen gab es Gemeinschaft, Gespräche, ein festliches Essen und eine warme, offene Atmosphäre. Genau das macht solche Angebote so wertvoll.

Besonders bewegt hat mich das große ehrenamtliche Engagement aller Beteiligten. Die Helferinnen und Helfer haben mit viel Zeit, Aufmerksamkeit und Fürsorge dafür gesorgt, dass dieser Abend für die Gäste zu einem echten Weihnachtsmoment wurde. Das ist keine Selbstverständlichkeit – sondern ein starkes Zeichen gelebter Solidarität.

Diese Feier zeigt eindrucksvoll, was unsere Stadt ausmacht: Menschen, die füreinander da sind. Menschen, die hinschauen und handeln. Gerade an einem Abend wie Heiligabend wird deutlich, wie wichtig Orte sind, an denen niemand ausgegrenzt wird und Gemeinschaft erfahrbar bleibt.

Als stellvertretender Bürgermeister danke ich allen, die diese Feier möglich gemacht haben – der AWO, den Ehrenamtlichen und allen Unterstützer:innen. Solche Initiativen stehen für eine Stadt, die zusammenhält und in der Fürsorge kein Schlagwort, sondern gelebte Praxis ist. Es war eine schöne Zeit und ich konnte einige Gespräche führen. An so einem Termin sieht man, was wir für tolle Menschen in Dormagen haben.